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Mein Studium an der HSLU – T&A

Das erste Semester ist überstanden

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Endlich geschafft! Nach ein paar sehr anstrengenden Wochen ohne Freizeit, Freunde und Familie hatte ich diesen Donnerstag endlich meine letzte Prüfung. Sollte ich alle bestanden haben, könnte ich auf ein sehr erfolgreiches Semester zurückblicken, welches mir bereits 24 ECTS Punkte verschafft hätte. Zusammen mit den drei Punkten des English Booster, welches ich bereits während dem Zulassungsstudium absolvieren konnte, käme ich somit auf 27 Zähler. Nachfolgend noch eine kurze Übersicht über alle Module die ich in diesem Semester abgeschlossen habe.

PRG1 – Programmieren 1 & Algorithmen (Kernmodul)

Dieses Modul besteht aus den beiden Teilen Algorithmen und objektorientiertes Programmieren (OOP) mit Java. Da ich bereits Erfahrungen mit Java habe, waren für mich vor allem die Algorithmen interessant aber auch anstrengend.

MATH – Mathematik Grundlagen (Kernmodul)

Tja, dazu gibt es wohl nichts mehr zu sagen. Niemand mag dieses Modul und trotzdem muss jeder mal da durch. Ich bin froh habe ich es (hoffentlich) hinter mir.

KONTT1 – Kontext 1 (Kernmodul)

Anfangs hatte ich ein bisschen Mühe mit diesem Modul, weil ich nicht so richtig verstanden habe was das ganze überhaupt soll und was die Dozierenden von uns wollen. Nach ein, zwei Wochen waren diese Unsicherheiten jedoch beseitigt und unserere Arbeit kam gut voran. Beim Kontext 1 Modul ging es vor allem um das wissenschaftliche Arbeiten und das Schreiben einer wissenschaftlichen Arbeit. Absolviert wird das Modul in einer Gruppe, bestehend aus vier bis sechs Studierenden aus unterschiedlichen Studienrichtungen. Dadurch sollte vor allem das interdisziplinäre Arbeiten gefördert werden.

ITEC – Internet Technologies (Erweiterungsmodul)

Bei diesem Erweiterungsmodul werden aktuelle Webtechnologien wie zum Beispiel HTML5, CSS3, JavaScript und AJAX behandelt. Dazu kommt noch ein bisschen Wissen zu Webservern (Apache), Server-Side Scripting (PHP, CGI, SSI), Internet-Protokollen (HTTP) und dem Domain Name System (DNS). Das ITEC Modul war für mich als Webentwickler mit 6 Jahren Berufserfahrung schon fast drei Gratispunkte.

SM – Social Media (Erweiterungsmodul)

Der Montagabend war für das gemütliche Social Media Modul reserviert. Zum Glück haben die Dozierenden nur selten mal bis 21 Uhr durchgezogen. Dafür galt es aber umso mehr Testate zu erfüllen, was sich aber immernoch in einem angenehmen Rahmen befand. Das Modul war sehr interessant und eine gute Abwechslung zu den anderen Angeboten.

Zitate von Dozierenden

Ich hoffe bei Aufgabe 1 haben alle 12 erhalten? Sonst muss ich das beim Korrigieren halt noch hinschreiben.

Mathematik Dozent nach dem ersten Testat

Die Auslandssemester sind bei Studierenden immer sehr beliebt. Bisher ist noch keiner zurückgekehrt.

Studiengangsleiter Informatik

Ausblick aufs zweite Semester

Das zweiten Semester werde ich definitiv etwas ruhiger angehen, da privat und beruflich noch sehr viel Arbeit auf mich zukommen wird. Bisher habe ich mich für die Kernmodule Kontext 2, Diskrete Mathematik sowie Computer & Network Architecture eingeschrieben. Desweiteren versuche ich im Geschäft noch ein Praxismodul durchzuführen. In der Woche vom 17. Februar geht es dann bereits wieder los.

Relaunch meines Blogs für das Modul ITEC

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Obwohl dieser Blog seit gut einem Jahr online ist, hatte ich bisher noch keinen wirklichen Verwendungszweck dafür. Das war auch der Grund weshalb ich ein fertiges WordPress Theme und noch keinen Artikel geschrieben habe. Für das Modul “Internet Technologies” kurz ITEC mussten wir nun als Testat eine eigene Website mit modernen Webtechnologien erstellen. Ich nutzte diese Gelegenheit um diesen Blog zu reaktivieren und erstellte dafür ein eigenes Theme.

Dafür habe ich folgende Technologien und Frameworks verwendet:

  • Semantische HTML5 Tags (section, aside, nav, header, footer, …)
  • Responsive Design (Media Queries)
  • LESS CSS
  • semantic.gs (Grid System)
  • jQuery

An dieser Stelle möchte ich noch ganz kurz auf semantic.gs eingehen. Bevor ich mit der Implementierung des neuen Theme begann, habe ich mir überlegt, Twitter’s Bootstrap Framework zu verwenden. Ich habe bereits in anderen Projekten mit Bootstrap gearbeitet und bin eigentlich sehr davon begeistert, da man mit diesem Framework schöne Webseiten in kürzester Zeit erstellen kann. Was ich daran jedoch nicht mag, ist, wie man Bootstrap verwenden muss. Anstatt den HTML-Code aufgeräumt und semantisch zu halten, muss man diesen mit vielen Klassen “vollmüllen”. Deshalb, und weil ich eigentlich sowieso nur das Grid-System brauche, habe ich mich entschieden, mich nur nach einem Grid-System umzusehen. Nach ein paar Minuten googeln bin ich dann auf semantic.gs gestossen. Semantic.gs ist ein kleines und leichtes Grid-System, welches Responsive-Design und LESS unterstützt. Und wie man vom Namen unschwer erkennen kann, ist es auch noch semantisch, da man das Grid nicht im HTML mit Klassen aufbaut, sondern in CSS mithilfe von LESS. Das wäre zwar auch mit Boostrap möglich, jedoch ist es nicht dokumentiert, was für mich ein No-Go ist.

Hier ist ein kleines Beispiel wie man ein einfaches Layout mit Bootstrap erstellen würde und wie das gleiche mit semantic.gs und LESS aussieht. Weiterlesen »